Yannik Lorösch gewinnt

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Yannik Lorösch und sein Lehrer Ulf-Timo Weinberger.

Scheffold-Schüler beim Landeswettbewerb "Alte Sprachen".

Schwäbisch Gmünd. Goethes Zitat "Einseitige Bildung ist keine Bildung" hat sich Yannik Lorösch vom Scheffold-Gymnasium zu Herzen genommen, da sein erstes Bildungs-Standbein eigentlich im IT-Bereich verankert ist, wo er mit hellwacher Expertise die Schüler und die IT-Abteilung der Schule unterstützt.

Mit Leichtigkeit brilliert er aber auch in Dichtung und Philosophie, was sich jetzt mit dem ersten Preis beim 39. Landeswettbewerb für "Alte Sprachen" auszahlt. Dafür musste er eine Hausarbeit zum Thema "Die Sklavenfrage in der Antike: Aristoteles und Seneca im Vergleich" anfertigen. Auf den Wettbewerb aufmerksam gemacht und unterstützt wurde der Oberstufenschüler durch seinen Lateinlehrer Ulf-Timo Weinberger. Verknüpft ist der Preis mit einer einwöchigen Akademie-Teilnahme in Neresheim, gestiftet vom Kultusministerium. Coronabedingt ist sie 2021 verschoben. So kann sich der Freund alter Sprachen vorerst wieder der Informationstechnik zuwenden und sich auf geisteswissenschaftlichen Austausch im nächsten Jahr freuen.

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