Ziel: mehr Sicherheit für Radler

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Bei der regelmäßigen Fahrraddemo "Critical Mass" sind am Freitag wieder mehrere engagierte Fahrradaktivisten in Schwäbisch Gmünd unterwegs gewesen.
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Zum wiederholten Male demonstrieren Fahrradaktivisten in Schwäbisch Gmünd. Der designierte Erste Bürgermeister will das Gespräch suchen.

Schwäbisch Gmünd

Sie waren wieder unterwegs. Die Aktivisten der "Critical Mass" in Schwäbisch Gmünd. Auch dieses Mal wollten sie mit ihrer Demo auf zwei Rädern ihrer Forderung nach einer besseren und sichereren Radinfrastruktur in der Stauferstadt Nachdruck verleihen. Vom Gmünder Bahnhof aus ging es dabei gleich zweimal über den Altstadtring – mit einem kurzen Zwischenstopp auf dem Marktplatz, wo die Fahrradaktivisten eine kurze Kundgebung abhielten.

Nicht mit von der Partie bei der "Critical Mass" war derweil Gmünds designierter Erster Bürgermeister – trotz Einladung seitens der Aktivisten. Christian Baron ließ sich aber entschuldigen. Er habe in Esslingen "viel zu tun" gehabt. Als Leiter der dortigen Gesundheitsbehörde kämpft er gegen das Coronavirus – und am Freitag war dort der Inzidenzwert auf über 80 angestiegen. "Da kann ich einfach nicht weg", sagte Baron auf Anfrage der Gmünder Tagespost. Dies habe er auch den Organisatoren der "Critical Mass" so mitgeteilt. Ebenso, dass es ihm ein Anliegen sei, mit den Aktivisten ins Gespräch zu kommen, was "Critical Mass"-Mitorganisator Sebastian Fritz auf Nachfrage bestätigte. Wann das Gespräch sein wird, steht noch nicht fest. Fritz: "Wir suchen gerade noch einen geeigneten Termin."

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