Zufrieden und stolz auf das Ergebnis

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Chris-Robert Berendt holte für die FDP 10,84 Prozent.
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Chris-Robert Berendt führt den Zuwachs der Liberalen auf das Wahlprogramm und die richtigen Themen zurück.

Schwäbisch Gmünd "Sehr zufrieden" und "sehr stolz" sei er, sagt Chris-Robert Berendt über sein Ergebnis bei dieser Landtagswahl. Er freue sich vor allem darüber, dass das Ergebnis zweistellig sei. Das habe es hier im Wahlkreis noch nie gegeben. Berendt führt dies darauf zurück, dass der Wahlkreis Schwäbisch Gmünd in der Vergangenheit "eher CDU-ausgerichtet" war. Grundlage für das Ergebnis der FDP und für sein Ergebnis sei der Wahlkampf mit "guten Ideen" und einem "guten Programm" gewesen. Die FDP habe auf die Themen Bildung, Digitalisierung und Wirtschaft gesetzt. Insbesondere letztere sei in einem Wahlkreis mit vielen Automobilzulieferern wichtig. Er liege zwar mit seinen 10,84 Prozent über dem Landesschnitt, wisse aber noch nicht, ob dies für ein Mandat reicht. In Bezug auf eine Koalition müssten nun Sondierungsgespräche geführt werden. Finde sich die FDP ausreichend in einem Koalitionsvertrag, sei sie bereit, Verantwortung zu übernehmen. Dafür brauche es Kompromisse. Ein Beispiel dafür wäre die Wiedereinführung der verbindlichen Grundschulempfehlung, die Bestandteil des FDP-Wahlprogrammes ist.

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