Stefan Scheffold Präsident von Rotary

+
Rotary Club Schwäbisch Gmünd - Ämterwechsel

Er ist beim Club Schwäbisch Gmünd Nachfolger von Theo Stepp.

Schwäbisch Gmünd. Dr. Stefan Scheffold ist neuer Präsident des Rotary Clubs Schwäbisch Gmünd und damit Nachfolger von Theo Stepp, der das Amt im rotarischen Jahr 2021/2022 begleitete.

Ein schwieriges Jahr, wie es der scheidende Präsident bezeichnete: Wegen Corona musste Rotary erneut auf die Suppenstube auf dem Gmünder Weihnachtsmarkt verzichten, auch auf manche Präsenzmeetings. Die Flutkatastrophe beschäftigte den Rotary Club ebenso wie der Krieg in der Ukraine. Mitglieder engagierten sich auch mit persönlichem Einsatz, etwa bei der Baumpflanzaktion im Stadtwald, bei der 500 Laubbäume gesetzt wurden.

Der neue Präsident Dr. Stefan Scheffold warf den Blick auf das Clubleben des Gmünder Rotary Clubs und auf die Organisation Rotary in ihrer Gesamtheit. Er zitierte Martin Buber: „Alles wirkliche Leben ist Begegnung“. Ein Satz, der auch für die rotarische Gemeinschaft gelte. So gebe es ganz unterschiedliche Möglichkeiten, sich im freundschaftlichen Kreis zu begegnen: zum Beispiel beim gemeinsamen, regelmäßigen Mittagessen, das, umgeben von der täglichen Arbeit, seinen eigenen Stellenwert habe. Bei den abendlichen Meetings mit Vorträgen und Diskussionen, bei den vielfältigen gemeinsamen Unternehmungen, etwa den Wanderungen, den Konzertbesuchen, dem Jahresausflug, dem Museums- und Theaterausflug. Sie alle bildeten den äußeren Rahmen für das Wichtigste: das Gespräch.

Dr. Stefan Scheffold hob außerdem das gesellschaftliche Engagement von Rotary hervor, die konkrete Unterstützung von Projekten, regional wie international. Er zitierte in diesem Zusammenhang das Motto der Rotary Foundation, die durch internationale humanitäre, pädagogische und kulturelle Austauschprogramme Weltverständnis und Frieden zum Ziel hat: „Doing good in the world.“

Oder, so erklärte Dr. Stefan Scheffold, um es in den Worten von Erich Kästner auszudrücken: „Es gibt nichts Gutes. Außer man tut es!“

Zurück zur Übersicht: Schwäbisch Gmünd

Kommentare