Stück für Stück – das Gemeindezentrum Brücke verschwindet

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"Etwas Neues entsteht" – das Graffiti an der Fassade der "Brücke" spricht Bände. Dort, wo einst in der Gmünder Weststadt Kinder spielten und tobten, klafft nun ein riesiges Loch.

Baustelle "Etwas Neues entsteht" – das Graffiti an der Fassade der "Brücke" spricht Bände. Dort, wo einst in der Gmünder Weststadt Kinder spielten und tobten, klafft nun ein riesiges Loch. Unter Einsatz von schwerem Gerät haben Bauarbeiter dort mittlerweile den ehemaligen Kindergarten "Brücke" dem Erdboden gleichgemacht. Auch am angrenzenden Gemeindehaus, wo einst Gottesdienste abgehalten wurden und im Erdgeschoss der Jugendtreff "Bridge" sein Zuhause hatte, sind deutliche Spuren der Abrissarbeiten zu erkennen. Dem Architekten Thomas Sonnentag zufolge, soll das ehemalige Gemeindezentrum "Brücke" mitsamt den dazugehörigen Wohngebäuden Ende dieses Jahres verschwunden sein. Anschließend beginnen die Bauarbeiten für das geplante "Eutighofer Tor", das bis 2022 verwirklicht werden soll: Auf einer Grundstücksfläche von 5500 Quadratmetern werden hier 8700 Quadratmeter Gebäudeflächen realisiert. Dazu gehören 64 Wohnungen, verteilt auf sieben Gebäude. Weitere Bilder finden Sie im Internet unter www.tagespost.de. Text/Foto: jas

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