Stimmen aus dem Gemeinderat

„Vergessen sie die Anwohner nicht!“

Lob und Begeisterung angesichts vieler guter Ideen; Zweifel daran, wie der Verkehr ausreichend reduziert werden kann und die Mahnung an die Stadtverwaltung, die Anwohner nicht zu vergessen – das waren die Punkte, die die Stadträte häufig nannten in einer ersten Reaktion auf die Vorstellung der Pläne für den westlichen Stadteingang.

Lob formulierten etwa Karl Miller (Die Grünen) und Ullrich Lothar (Die Bürgerliste) in der Sitzung des Bau- und Umweltausschusses:

"Es würde den Stadteingang auf ein ganz neues Niveau heben.“ „Es geht auch hier um Transformation, und damit man die zum Erfolg führen kann, ist es ganz wichtig, die Eigentümer einzubinden“, betonte Martin Bläse von der CDU. Ihm pflichteten Johannes Zengerle (SPD) und Peter Vatheuer (FDP/FWV) bei. Andreas Benk (Die Linke) fügte hinzu: „Dass sich die gelungenen Gebiete der Gartenschau ausdehnen, finde ich ganz wunderbar. Aber wenn es nicht gelingt, den Verkehr einzudämmen, dann ist dieses Konzept stark gefährdet.“ Auch Dr. Constance Schwarzkopf-Streit (Freie Wähler Frauen) sprach den Verkehr kritisch an. Oberbürgermeister Richard Arnold versicherte, dass man nicht an den Anwohnern vorbei plane: „Natürlich sind da die Eigentümer, ohne die geht gar nichts.“ Es soll zügig vorangehen in dem Areal, das als Sanierungsgebiet ausgewiesen ist. „Wir wollen schnell mit den Grundstückbesitzern ins Gespräch kommen“, so Baubürgermeister Julius Mihm.

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