Zum 40er Baum des Lebens am Salvator gepflanzt

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Am Samstag wäre es soweit gewesen: das große Vierziger-Fest des Altersgenossenvereins 1980. Traditionell feiern die Vierziger ihr Fest im Juni mit Umzug über den Marktplatz.

Tradition Am Samstag wäre es soweit gewesen: das große Vierziger-Fest des Altersgenossenvereins 1980. Traditionell feiern die Vierziger ihr Fest im Juni mit Umzug über den Marktplatz. Dieser Termin sowie der Ersatztermin fielen der Coronapandemie zum Opfer. Umso schöner war die Idee aus den Reihen des Salvator-Freundeskreises, hinter der Salvatorkirche gemeinsam einen Apfelbaum zu pflanzen. Die Vorstandschaft des AGV 1980 war sofort Feuer und Flamme, pilgerten doch seit jeher Gmünder in schwierigen Zeiten zum Salvator, um Gottes Beistand zu erbitten. Gemeinsam pflanzten die beiden Vereine ihren "Baum des Lebens". Dieser solle in Zukunft "als Symbol für unseren lebendigen Verein" und für alle Gmünder gedeihen und wachsen – als lebende Erinnerung, sagte Dr. Alexander Stütz, Vorsitzender des AGV 1980. Liturgisch wurden die Vereine von Pfarrer i. R. Alfons Wenger begleitet. Dieser hatte in seiner aktiven Pfarrzeit weit über die Hälfte der Altergenossen 1980 selbst getauft und im Herbst 2019 die Fahnenweihe der Altergenossen am Salvator mitgestaltet. Musikalisch wurde die Pflanzung von Trompetenklängen untermalt. Anschließend gab es einen Galaabend in der Fuggerei. Dieser wurde von Zauberin Marion Metternich gekrönt. Foto: privat

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