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Mutlangen. "Was machen wir mit dem halben März?" Das war die Frage, die der Gemeinderat entscheiden musste, als es um die Betreuungsgebühren in Zeiten des Corona-Lockdowns ging.

Mutlangen. "Was machen wir mit dem halben März?" Das war die Frage, die der Gemeinderat entscheiden musste, als es um die Betreuungsgebühren in Zeiten des Corona-Lockdowns ging. Klar war, dass die Gemeinde auf die für April, Mai und Juni gestundeten Beträge verzichtet. Den März aber hatten die Eltern schon bezahlt, ehe die Einrichtungen Mitte des Monats dichtmachen mussten. "Ich würde die Hälfte des Geldes gerne zurückerstatten", schlug Bürgermeisterin Stephanie Eßwein vor. Und erntete Zustimmung. "Das ist ein gutes Zeichen für die Familien", befanden Monika Offenloch, Rose Gaiser, Inge März und Benedikt Podhorny. Insgesamt betragen die Einnahmeausfälle damit rund 90 000 Euro.

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