Der alte Sitzungssaal ist nun komplett aufpoliert

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Durch Renovierungsarbeiten ist der Eschacher Sitzungssaal zum Schmuckkästchen geworden.
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 Gemeinde investiert rund 20 000 Euro unter anderem in Akustikdecken, Anstrich und Vorhänge.

Eschach. Viel mehr als einen kosmetischen Eingriff stellt die Sanierung des Sitzungssaals im Eschacher Rathaus dar. „Wir haben die Zeit genutzt, in der Corona bedingt keine Sitzungen in diesem Raum möglich waren“, erklärt Bürgermeister Jochen König und freut sich über das Endergebnis.

Was alles gemacht wurde? Viel. Unter anderem gab es neue Leitungen unter dem Putz. Grund: „Wir hatten in dem Zimmer nur eine Steckdose“, beschreibt er. In der heutigen Zeit mit Multimedia ein unhaltbarer Zustand. Zudem wurde der Parkettboden abgeschliffen und strahlt wieder in neuem Glanz. „Das hat sich wirklich gelohnt“, verweist König darauf, dass der Sitzungssaal auch als Trauzimmer genutzt wird.

Und weil man schon mal dabei war, wurde auch neu gestrichen. Zudem wurden endlich auch Vorhänge angeschafft und aufgehängt, was für ein harmonisches Erscheinungsbild sorge, findet König. Aber das Wichtigste sei das Installieren einer Akustikdecke gewesen. „Jetzt versteht man einfach besser, was gesagt wird, egal, ob nun in Treffen oder Sitzungen oder auch bei der Trauzeremonie. Die Vorhänge, die es vorher schlicht nicht gab, sorgen für das Übrige. Schließlich „schlucken“ auch sie den Schall.

Außerdem gab’s eine neue Beleuchtung, die in die Decke integriert ist. Jetzt sei der Sitzungssaal zu einem echten Schmuckkästchen geworden, stellt Jochen König fest. Quasi die „gute Stube“. „20 000 Euro haben wir investiert. Und das hat sich wirklich gelohnt“, ist sich der Bürgermeister sicher. Er freut sich auf die Zeit, in der sich die Gemeinderäte wieder dort treffen können. Neben der besseren Akustik können dann auch Präsentationen, Plänen und Co. dank der neuen Leitungen einfacher vorgeführt werden. ⋌Anja Jantschik

Das hat sich wirklich gelohnt.“

Jochen König,, Bürgermeister
  • Gemeinderat tagt
  • Eschach. Noch nicht im neuen Saal, sondern coronabedingt weiterhin in der Gemeindehalle trifft sich der Gemeinderat am Montag, 21. Februar, um 19.30 Uhr. Zu Beginn wird die langjährige Gemeinderätin Marion Gross verabschiedet und Peter Wochner als Nachfolger verpflichtet. Weiter auf der Tagesordnung: private Bausachen, die Vorstellung des Bewirtschaftungsplans für den Gemeindewald, Vergaben für den Kita-Neubau.

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