Eine Aufgabe für sich: 84 Wohnplätze

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Dr. Inge Gräßle und Gschwends Bürgermeister Christoph Hald.

Als Bundestagskandidatin der CDU informiert sich Dr. Inge Gräßle über die Flächengemeinde.

Gschwend. Die besonderen Herausforderungen einer Flächengemeinde standen im Mittelpunkt eines Gesprächs zwischen Bürgermeister Christoph Hald und der CDU-Bundestagskandidatin Dr. Inge Gräßle. Hald forderte mehr Unterstützung für Kommunen wie Gschwend, weil ihr Aufwand - etwa für das Schnelle-Internet im Weiße-Flecken-Programm des Bundes - sehr viel größer sei als in zentral gewachsenen Orten.

Hald verwies darauf, dass seine Kommune 84 Wohnplätze an die öffentliche Infrastruktur und das Internet bringen müsse. Das und vieles mehr wurde thematisiert.

Dr. Inge Gräßle hält schon länger Kontakt in die Gemeinde. Sie hatte beim Krämermarkt den Gschwendern Rede und Antwort gestanden und als Europaabgeordnete viele Gschwender in Straßburg und Brüssel begrüßt. Mit einem touristischen Paket über Gschwend mit seinen vielfältigen Angeboten dankte Bürgermeister Christoph Hald der Kandidatin für den Besuch.

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