Bürgerbeteiligung: Würdiger Schluss in netter Runde

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Foto: Jan-Philipp Strobel

Infomarkt Älterwerden in der Igginger Gemeindehalle.

Iggingen. Er war Schlusspunkt und Auftakt und einfach nur ein netter Anlass, sich zu begegnen: Die Rede ist vom Info-Markt „Älter werden in Iggingen“, der am Sonntag rund 80 Interessierte in die Gemeindehalle lockte.

Die wollten, gibt Bürgermeister Klemens Stöckle unumwunden zu, sich vor allem gerne miteinander unterhalten. Was in der großen Halle trotz Coronaregeln sehr gut möglich gewesen sei. Aber die Besucherinnen und Besucher lauschten auch aufmerksam dem Vortrag und den Ausführungen der sechs Aussteller - denn immerhin stammt der Wunsch nach mehr Informationen zu Pflege und Wohnen im Alter aus dem nun seit zwei Jahren laufenden Bürgerbeteiligungsprozess in der Gemeinde.

Was Stöckle freut: „Die sechs Aussteller - Deutsches Rotes Kreuz, Pflegestützpunkt Ostalbkreis, Sozialstation Abtsgmünd, Wohnberatung Gmünd, TK Bauplanung und das Sanitätsfachgeschäft Brendle - waren mit der Veranstaltung sehr zufrieden.“ Sie konnten ihren Bekanntheitsgrad steigern und sahen sich mit vielen Fragen konformiert. Auch der Impulsvortrag von Christina Kuhn, Demenz-Support „Forever Young? Altern im Wandel der Zeit“ kam an. Ebenso das Angebot der Igginger Kaffeefrauen, das reißenden Absatz fand.

„Das ist ein würdiger Abschluss des Bürgerbeteiligungsprozesses“, findet Stöckle und dankt dem Lenkungsausschuss mit Manfred Dambacher, Simone Klaus, Stefanie Kempf, Margot Kurz, Karin Stütz Aescht, Klaus Sachsenmaier, Sigrid Schramm, Ehepaar Christa und Manfred Stahl, sowie Sibylle Weis. Wie's weiter geht, wird noch entschieden. Eine Idee sind moderierte Treffs zu aktuellen Themen.

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