Mit Rollentausch und manchem Lacher

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mutterkind horn

Soziales Erwachsenenbildung und Jugendwerke hatten zum Mutter-Tochter-Tag geladen.

Göggingen-Horn. Zum Mutter-Tochter-Tag hatten Birgit Elsasser von der katholischen Erwachsenenbildung Ostalb, Ingrid Beck von der Landpastoral Schönenberg sowie Verena Zauner und Sophie Mößner von den katholischen Jugendreferaten Ostalb auf den Alpakahof Kaut in Horn eingeladen. Ziel war es, einen besonderen Tag zu verbringen, der der Beziehung zueinander gut tun sollte. Dies wurde mit 22 Teilnehmerinnen rege genutzt.

Zu Beginn gab es Vertrauensübungen, bei denen auf die Mutter-Tochter-Rolle eingegangen wurde und diese auch getauscht wurden. Manche Übungen ernteten Lacher, wie etwa die Kuh und Kälbchen–Übung, bei der die beiden mithilfe von Muhen zueinander geführt wurden.

In der Pause bei leckerer Verpflegung wurden neue Bekanntschaften geschlossen. Dann begann der Kreativteil. Es wurden Keramiktassen oder –müslischalen bemalt, die fertigen Kunstwerke gebrannt und anschließend an die Künstlerinnen verteilt. Damit die Mütter und Töchter sich untereinander austauschen konnten, gab es für die Mütter Raum, zu reden. Die Töchter gingen derweil unter Anleitung von Elisabeth Kaut mit den Alpakas auf Tour. Hier durften sie mal die Führung übernehmen und auf die Alpakas aufpassen. Das gestaltete sich je nach Alpaka als leichter oder anstrengender. Als Erinnerung erhielt jedes der Mädels noch ein Polaroidbild von sich und ihrem Alpaka. Zurück auf dem Alpakahof wurden die Tiere den Müttern vorgestellt, die sich ebenfalls begeistert von den flauschigen Wesen zeigten, und dann wieder in ihren Stall gebracht.

Dann ging es auch schon aufs Ende zu. Bei einem Impulstext zum Lied „Count on me“ von Bruno Mars am Lagerfeuer konnten die Mütter und Töchter den für alle gelungenen Tag mit einem gemütlichen Beisammensein und Grillen am Lagerfeuer ausklingen lassen.

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