Gutes Zeugnis für die Fahrer

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Insgesamt 35 Einsätze gab es zur Geschwindigkeitsüberwachung auf Mutlanger Markung im Jahr 2021.
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Mutlanger Verwaltung gibt Einblick in Messergebnisse der Radarkontrollen im Jahr 2021.

Mutlangen. Unterm Strich ein gutes Zeugnis stellt die Statistik den Autofahrern aus, die 2021 auf dem Gemeindegebiet in eine „Radarfalle“ tappten. Die Zahl der beanstandeten Geschwindigkeitsüberschreitungen lag, je nach Messstelle, zwischen 0,03 und 16,01 Prozent der gemessenen Fahrzeuge. Die niedrigste Prozentzahl - also 50 Temposünder von 142 259 Fahrzeugen - gab es am stationären Blitzer in der Gmünder Straße; der höchste prozentuale Wert - mit 81 zu schnellen Fahrzeugen von 506 gemessenen - wurde bei insgesamt vier mobilen Messungen in der Feldstraße in Richtung Ortsmitte gemessen. Allerdings seien rund zwei Drittel dieser Temposünder, nämlich 63, weniger als zehn Stundenkilometer zu schnell gewesen, erklärt Amtsleiter Wolfgang Siedle, der im Gemeinderat diese Zahlen vorstellte. Umgekehrt auf der Feldstraße in Richtung Heide waren 27 von 394 Autos, 6,85 Prozent, zu schnell.

Insgesamt war die stationäre Anlage sieben Mal im Jahr für mehrere Tage mit Kamera und Messgerät bestückt. Die mobilen Teams der Verkehrsüberwachung hatten 28 Einsätze auf Mutlanger Markung, jeweils sechs in der Wetzgauer Straße in beide Fahrtrichtungen, jeweils vier in der Heidestraße in beide Fahrtrichtungen, jeweils vier im Bereich der Abzweigung nach Pfersbach in beiden Fahrtrichtungen. 14 Raser wurden 2021 im Tempobereich zwischen 16 und 20 Stundenkilometer zu schnell ertappt. ⋌Anke Schwörer-Haag

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