Mutlangens Vereine und Organisationen freuen sich beim Dorffest über viele Besucher

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Dorffest in Mutlangen
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In zwei Jahren ohne Dorffest haben die Mutlanger nichts verlernt in Sachen Bewirtung, Stimmung und Gastfreundschaft.

Dorffest in Mutlangen

Dorffest in Mutlangen
Dorffest in Mutlangen © Jan-Philipp Strobel
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Dorffest in Mutlangen © Jan-Philipp Strobel
Dorffest in Mutlangen
Dorffest in Mutlangen © Jan-Philipp Strobel
Dorffest in Mutlangen
Dorffest in Mutlangen © Jan-Philipp Strobel
Dorffest in Mutlangen
Dorffest in Mutlangen © Jan-Philipp Strobel
Dorffest in Mutlangen
Dorffest in Mutlangen © Jan-Philipp Strobel
Dorffest in Mutlangen
Dorffest in Mutlangen © Jan-Philipp Strobel
Dorffest in Mutlangen
Dorffest in Mutlangen © Jan-Philipp Strobel

Mutlangen. Was auch Norbert Merler, dem Vertreter der Freunde aus Südtirol, nicht entging. Der Besucher aus Waidbruck gratulierte dazu, dass einfach angeknüpft wurde an das Dorffest 2019. Egal, ob es nun um attraktives Bühnenprogramm mit Kindergärten, orientalischen Tanz, den Tanzclub Rot-Weiß, die Musik oder die kulinarische Vielfalt beim Dorffest ging. 

Bestes Beispiel, dass wieder Können angesagt war, zeigte sich beim traditionellen Fassanstich am Samstagnachmittag. Bürgermeisterin Stephanie Eßwein schwang zweimal den Hammer – schon floss bei der Eröffnung das Freibier. Keine Frage, die Stimmung war von Anfang bis Ende „einfach sensationell“, schwärmte die Bürgermeisterin.

Und auch zu vorgerückter Stunde gab es seitens der Polizei und des Kommunalen Ordnungsdienstes keinerlei Grund zur Beanstandung: „Es wurde einfach ausgelassen und vor allem friedlich endlich einmal wieder Dorffest gefeiert“, strahlte Eßwein.

Freunde der Musik kamen voll auf ihre Kosten: Ob nun böhmisch-mährisch mit den „Gschlampadn“, den beiden Musikvereinen aus Pfersbach und Mutlangen, den Bands „Lipstick“ und „Due Piu Due“ oder den „Ponycars“ – für jeden Geschmack war etwas dabei.

Zwar konnten keine Besucher aus den Partnergemeinden in Frankreich und Ungarn als Standbetreiber begrüßt werden, aber das Verköstigungsangebot der örtlichen Vereine, Gastronomen und Institutionen ließ keinen Wunsch offen. Sie gaben alles und arbeiteten im Schichtbetrieb. Hier zeigte sich deutlich, dass das Ehrenamt zur Stelle ist. „Bei uns arbeiten rund 30 Leute mit“, beschrieb etwa Elmar Hogrebe vom Gesangsverein Germania. Und nebenan, beim Stand des Mutlanger Musikvereins, waren es sogar 40Helferinnen und Helfer, die vor und hinter den Kulissen ranklotzten, wie Andreas Kienhöfer aufzählte. „Na klar“, gab es auch beim Verein „Junges Mutlangen“ laut Julia Welzel und Tina Bühler kein Problem, das 20-köpfige Helferteam fürs Dorffest aufzustellen. Die einen kümmerten sich ums Kinderschminken, andere boten Waffeln und vieles mehr am Stand. Reißenden Absatz gab’s am Stand von Alexander Disam, wo die Burger vom Chef selbst gebrutzelt wurden.

„Lediglich hier und da ein Pflaster“ mussten die Mitglieder der DRK-Ortsgruppe an die Gäste während ihres Dienstes verteilen. So standen unter anderem Bereitschaftsleiterin Birgit Waldenmaier und Tochter Vera parat. Und beschrieben das gute Zusammenspiel mit der Feuerwehr. „Wir sind eingespielt“, versicherte Feuerwehrmann Moritz Wahl. Um dann gleich wieder zum Haupteingang der Schule zu gehen, wo Feuerwehrfahrzeuge gezeigt wurden. Es gab auch Schauübungen; wer schwindelfrei und sportlich war, konnte die Drehleiter erklimmen. 

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