Stauferklinikum: Auszeichnung und ein neuer Schwerpunkt

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Auszeichnung für das Stauferklinikum

Die Klinik für Orthopädie-, Unfall- und Wirbelsäulenchirurgie am Stauferklinikum setzt nun auch auf Sportmedizin.

Mutlangen. Das Stauferklinikum Schwäbisch Gmünd wurde erneut als Endoprothetikzentrum der Maximalversorgung ausgezeichnet. Künftig wird zusätzlich ein Schwerpunkt bei Sportverletzungen gesetzt. Dafür wurde auch in moderne Geräteausstattung investiert. Zertifizierungen von unabhängigen Fachgesellschaften können wertvolle Hilfestellung für Patienten sein, weiß Chefarzt Dr. Roland Rißel und freut sich deshalb für sein Team besonders über die Auszeichnung der Zertifizierungsgesellschaft ClarCert.

Rißels Abteilung, die Klinik für Orthopädie- Unfall- und Wirbelsäulenchirurgie, wird mit der Sporthorthopädie, künftig einen weiteren Schwerpunkt ausbauen. Dafür wird in die Geräteausstattung und in Fachpersonal investiert. Ein neuer Arthroskopieturm wurde bereits beschafft. Kosten: rund 120 000 Euro.

„Zur Sportorthopädie gehören Rekonstruktionen, etwa bei Sehnenrissen in der Schulter oder Ersatzplastiken am vorderen Kreuzband, einerklassischen Sportverletzung. Auch Operationen bei Patella-Luxationen, also einer verrenkten Kniescheibe zählen hierzu“, erläutert Fachärztin Dr. Marleen Wahl. Sie ist einer der Neuzugänge, die mit der Ausrichtung zur Sportorthopädie an das Stauferklinikum gekommen sind. Zuvor war sie an der Sportklinik Stuttgart und der Orthopädischen Uniklinik Würzburg und bringt umfangreiche Erfahrung in der Behandlung dieser Krankheitsbilder mit.

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