Von Architektur bis Seelsorge

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Berufsorientierung Franziskus Gymnasium Mutlangen

Zehnte Klassen des Franziskus-Gymnasiums profitieren von breitem Angebot und vielen Erfahrungen.

Mutlangen. Die Zehntklässler des Franziskus-Gymnasiums sind mit einem umfassenden und vielfältigen Programm in ihr Jahresthema „Berufsorientierung“ im Rahmen des Schulfaches Wirtschaft, Berufs- und Studienorientierung (WBS) gestartet.

Den Startschuss bildete ein Besuch des Studien- und Berufsberaters Thomas Schwarz. Er bot den Jugendlichen eine Fülle von Informationen über ihre beruflichen Möglichkeiten nach Abschluss der Schule, klärte über die nötigen Voraussetzungen für die jeweiligen Ausbildungen und Studiengänge auf, wies auf besonders zukunftsträchtige Branchen hin und beantwortete jede Menge Fragen der Schüler.

In einem weiteren Schritt vermittelte Stephan Ocker von der Barmer-Krankenkasse den Zehntklässlern wertvolle Tipps rund um das Thema Bewerbungen. Der Experte erklärte den Schülerinnen und Schülern in einem 90-minütigen Training, was eine gelungene Bewerbungsmappe ausmacht. Darüber hinaus thematisierte Stephan Ocker den Ablauf eines typischen Bewerbungsgesprächs. Der Besuch erfolgte im Rahmen der Bildungspartnerschaft, die das Franziskus-Gymnasium mit der Barmer Schwäbisch Gmünd unterhält.

Den bisherigen Höhepunkt erreichte das Berufsorientierungsjahr mit der inzwischen zur Tradition gewordenen Berufsbörse. Zahlreiche Experten aus der Elternschaft und den Bildungspartnern des Gymnasiums boten a Einblicke in verschiedenste Berufe und Werdegänge. Gleichzeitig hatten die über 100 Schüler die Gelegenheit, erste Kontakte zu knüpfen. Dabei profitierten sie von einem breiten Informationsangebot, das eine Fülle von Bereichen abdeckte: von Jura, Medizin, Pharmazie über Informatik, Wirtschaft/Finanzen und Architektur bis hin zu Pädagogik, Seelsorge, Pflege, Verwaltung und Polizei.

Um der nach wie vor pandemischen Lage und der zunehmend digitalisierten Berufswelt gerecht zu werden, fand die Veranstaltung in diesem Jahr erstmals komplett auf dem schuleigenen Lernmanagement-System IServ in verschiedenen Videokonferenzräumen statt. Der BOGY-Beauftragte Waldemar Czapka erklärte: „In insgesamt drei aufeinanderfolgenden Gesprächsrunden konnten die Jugendlichen mit den Referenten auch digital in einen spannenden und wertvollen Austausch treten.“ Die beiden WBS-Lehrer Thomas Siegl und Eric Rekowski zeigten sich zufrieden mit dem guten Verlauf der digitalen Berufsbörse.

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