422 850 Euro für Breitband

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Geld vom Bund fließt in die Infrastruktur in Ruppertshofen.

Ruppertshofen. Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur leistet mit dem Breitbandförderprogramm einen wichtigen Beitrag zur Umsetzung des im Koalitionsvertrag beschlossenen Ziels, noch in dieser Legislaturperiode Gemeinden, Gewerbegebiete, Krankenhäuser an das Gigabit-Netz anzuschließen, die bisher deutlich unterversorgt waren.

Eine Förderung kommt in Frage, wenn ohne eine staatliche Unterstützung der Breitbandausbau eines Gebietes nicht zustande kommt. Dies ist in Gebieten der Fall, die unterversorgt sind – also keine 30 Mbit/s zur Verfügung haben und auf Basis einer Marktabfrage in Zukunft nicht wirtschaftlich erschlossen werden. Dann kann die Gemeinde oder der Landkreis einen Förderantrag beim Bund stellen.

"Ich freue mich sehr für Ruppertshofen und gratuliere zum erfolgreichen Projektantrag. Die Gemeinde erhält 422 850 Euro aus Fördermitteln des Bundes. Die Förderquote beträgt 60 Prozent. Die Gesamtkosten für den Breitbandausbau belaufen sich insgesamt auf 704 750 Euro. Die Schließung der Versorgungslücke ist für die Einwohner und Unternehmen ein großer Gewinn", sagt Justizstaatssekretär und Gmünder SPD-Bundestagsabgeordneter Christian Lange.

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