Jugendwehr ehrt Jan Liska mit der Floriansplakette

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Besondere Ehrung im kleinen Kreis. Im Bild (v. l.): Bürgermeister Johannes Schurr, Jugendfeuerwehrvertreter Ben Liska, der Geehrte Jan Liska, Jugendfeuerwehrvertreterin Jule Waibel, Kommandant Bernd Waibel und Jugendfeuerwehrwart Kevin Schurr.
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Warum die Spraitbacher Floriansjünger den leidenschaftlichen Garten- und Landschaftsbauer jetzt mit einem Empfang überrascht haben.

Spraitbach

Diese Überraschung ist gelungen - aber so was von! Arglos und hilfsbereit wie immer, ließ sich Jan Liska zu einem Termin überreden - und wurde dann ausnahmsweise nicht um Mithilfe bei irgendetwas gebeten, sondern von einer kleinen Abordnung empfangen. Coronabedingt klein. Denn: „Verdient hätte er eigentlich eine ganz große Gratulationsrunde“, findet Bürgermeister Johannes Schurr. Der dann stolz und zufrieden mitverfolgte, wie die kleine Abordnung der Spraitbacher Jugendfeuerwehr Jan Liska im Beisein des Kommandanten Bernd Waibel die Floriansplakette überreichte.

Diese ganz besondere Auszeichnung der Jugendfeuerwehren gibt es seit 1977 in Baden-Württemberg. Sie wird nur sehr selten verliehen und muss extra bei dem Jugendbüro der Landesfeuerwehr beantragt werden. Mit ausführlicher Begründung, die eingehend geprüft und dann außerdem schriftlich genehmigt werden muss. Was die jugendlichen Spraitbacher Floriansjünger in ihre Begründung hineingeschrieben haben? Dass Jan Liska immer für sie da ist, immer bereit ist, zu helfen und immer als kompetenter Berater zur Verfügung steht. Egal, ob ein Ort für eine Übung gesucht wird oder ob die Floriansjünger Material brauchen, oder zum Beispiel maschinelle Unterstützung – „bei Jan Liska findet man für dies und fast alles Andere immer ein offenes Ohr“, versichern die Jugendfeuerwehrler.

Was Bürgermeister Johannes Schurr außerdem in seiner Laudatio besonders herausstreicht: Dass Jan Liska, von Beruf und auch aus Leidenschaft Garten- und Landschaftsbauer, sich mit seiner großen Hilfsbereitschaft niemals in den Mittelpunkt stellt und dass er nicht nur bei der Feuerwehr, sondern für alle Gruppierungen in der Gemeinde da sei, wenn man ihn brauche. „Und wenn es nur ein paar Tipps sind, die er geben kann. Er gehört zu den Menschen, bei denen der Tag 48 Stunden hat und die diese Zeit total cool und sinnvoll nutzen“, formuliert der Schultes bewundernd.

Bei manchen Menschen hat der Tag 48 Stunden.“

Johannes Schurr,, Bürgermeister

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