Vom Aufbau einer Eimerkette bis zur Einsatzfahrt

+
Vor dem Wettkampf wurden die Einsatzfahrzeuge vorgestellt⋌. Foto: privat

Spraitbacher Floriansjünger nahmen die Kinder bei der beliebten „Fire Challenge“ mit auf eine Rundreise.

Spraitbach. Unter dem bewährten Motto der „Fire Challenge“ erlebten die Ferienkinder eine komplette Rundreise durch die Arbeit der Spraitbacher Feuerwehr. Aufgeteilt in drei Gruppen konnten sie in einem spielerischen Parcours zum Spraitbacher Stausee ihre Geschicklichkeit und ihre Feuerwehrtauglichkeit unter Beweis stellen.

Bevor es jedoch mit dem anstrengenden Wettkampf losging, wurden die Fahrzeuge der Feuerwehr im Gerätehaus vorgestellt. Dann wanderten die Gruppen in Richtung Tennisplätze, wo die Kinder ein brennendes „Haus“ mit der Kübelspritze löschen mussten. Dabei war Zielgenauigkeit gefragt.

Weiter ging es bergab, vorbei an der unteren Ölmühle zum Reichenbach, wo die nächste Herausforderung wartete. Aufgabe war es, möglichst viel Wasser aus dem Bach zu holen und in ein Messgefäß zu befördern. Lösung war der Aufbau einer Eimerkette vom Reichenbach zum Ziel.

Weiter ging es am Reichenbach entlang zur nächsten Challenge. Bei dieser musste ein Feuerwehrsäckchen möglichst weit geschleudert werden. Und schließlich galt es, beim Dosenwerfen mit dem Strahlrohr sein Geschick zu beweisen.

Nach einer Stärkung mit gegrillter Wurst und einem Getränk konnten sich die Kids mit ihrem Feuerwehrkönnen nützlich machen. Mit dem Feuerwehrschlauch des Löschfahrzeugs wurde der Stausee mit Sauerstoff belüftet.

Auf der Einsatzfahrt zurück zum Feuerwehrgerätehaus, wo die Eltern warteten, kamen noch das Blaulicht und das Martinshorn zum Einsatz.

Zurück zur Übersicht: Schwäbischer Wald

Kommentare