Dorftreff und Tagesmutter

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Dorfverein darf das „Malstüble“ als Treffpunkt herrichten.

Waldstetten-Wißgoldingen. Der Dorfverein erhält das ehemalige „Malstüble“ im Wißgoldinger Bezirksamt, das hat der Ortschaftsrat nun abgesegnet. Die Schlüsselübergabe sei bereits im Februar gewesen, sagte Ortsvorsteherin Monika Schneider in der online abgehaltenen Ortschaftsratssitzung am Dienstag. Der Raum soll als Treffpunkt für die Bürger hergerichtet werden. Bis dahin allerdings müssen noch einige Arbeiten erledigt werden. Der Dorfverein wolle eine Küchenzeile einbauen, erläuterte Bürgermeister Michael Rembold. An eine mobile Rampe sei gedacht, um den Zugang barrierefrei zu gestalten. Das einstige Schlachthaus sei verworfen worden, weil der Aufwand für die geplante Nutzung zu groß gewesen wäre. Durch den Dorftreff erhofft sich der Ortschaftsrat belebende Effekte auf die Ortsmitte.

Bei der Kinderbetreuung sieht Ortsvorsteherin Schneider einen Silberstreif am Horizont. Wie sie mitteilte, wolle eine Tagesmutter aus Berlin nach Wißgoldingen ziehen. „Das wäre eine Bereicherung für uns“, freute sich Schneider. Die Frau habe Erfahrung mit Kindern mit Handicap und solchen, die besonderer Förderung bedürften. „Ich denke, das wird eine richtig gute Sache.“ Ob die Tagesmutter wie geplant am 1. Juli anfangen kann, sei ungewiss. In Berlin sei es derzeit etwa schwierig, ein polizeiliches Führungszeugnis zu erhalten. Werner Schmidt

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