Baustelle mit Hindernissen

Gremium diskutiert Behinderungen durch Arbeiten.

Waldstetten. „Ein bissle Bauchweh“ hatte Waldstettens Bürgermeister Michael Rembold angesichts eines Baugesuchs, über das der Bau- und Umweltausschuss des Gemeinderats am Donnerstagabend zu entscheiden hatte. Dabei drehte sich die Diskussion weniger um Baurechtliches, über das das Gremium wacht, als um den Ablauf der Baustelle. Es geht um den Abbruch eines Hauses am Beginn der Rechbergstraße und den Neubau eines Mehrfamilienhauses mit Gewerbeeinheit an dessen Stelle.

Besonders betroffen sein werde von der Baustelle das Modehaus Reissmüller. Darum müsse gewährleistet sein, dass eine Durchfahrtsbreite von 3,50 Metern gewahrt, eine Halteverbotszone sowie eine Einbahnstraßenregelung eingerichtet wird - und dass die Bauleitung stets ansprechbar ist, erläuterte Rembold. Kommunizieren sei wichtig, betonte er, obwohl dies die Gemeinde nicht betreffe. Gemeinderat Christian Bundschuh forderte, dass die Einhaltung der außerordentlichen Verkehrsregeln kontrolliert wird - „mit Konsequenzen bis zum Abschleppen“. Michael Weber merkte an, dass verdichtetes Bauen erwünscht sei, Hinweise zur Verkehrssicherheit, insbesondere von Fußgängern, aber durchaus auch wichtig seien. an

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