Prominenter Besuch im Museum

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Albert Maier (Mitte) zeigt sich von den ausgestellten Objekten im Waldstetter Heimatmuseum tief beeindruckt – zur Freude des Vorsitzenden des Heimatvereins, Rainer Barth (l.).

Der bekannte Kunst- und Antiquitätenhändler Albert Maier aus der TV-Sendung „Bares für Rares“ besucht die Sonderausstellung „Die wunderbare Welt von Erhard & Söhne“ im Waldstetter Heimatmuseum.

Waldstetten

Viele kennen ihn aus der ZDF-Sendung „Bares für Rares“: Albert Maier. Der in Ellwangen beheimatete Kunst- und Antiquitätenhändler ist fester Bestandteil des Expertenteams bei „Bares für Rares“. Gemeinsam mit seiner Ehefrau schaute er nun im Waldstetter Heimatmuseum vorbei. Dort nahm er sich viel Zeit, die Dauerausstellungen sowie die Sonderausstellung „Die wunderbare Welt von Erhard & Söhne“ mit seinem Expertenblick zu betrachten.

Albert Maier zeigte sich bei seinem Rundgang durch das Heimatmuseum von der aktuellen Sonderausstellung beeindruckt. „Die Vielfalt der Ausstellung, sowie manche der Objekte haben Weltbedeutung“, schwärmte der Kunst- und Antiquitätenhändler. Doch Maier konnte auch eigenes Expertenwissen einbringen: „Die ausgestellten Holz-Metall-Intarsien Arbeiten von circa 1900 haben internationale Bedeutung“. Er erklärte, dass des Öfteren „Erhard & Söhne“-Produkte in der Sendung „Bares für Rares“ vorgestellt und verkauft werden.

Der in Ellwangen beheimatete Experte, der auch dort sein Ladengeschäft betreibt, erzählte nach dem Rundgang im Museumscafé bei Kaffee und Kuchen von der interessanten Arbeit bei „Bares für Rares“. Seit 2013 sei er bei der ZDF-Sendung fester Bestandteil des Teams. Gemeinsam mit Kollegen wie Sven Deutschmanek oder Heide Rezepa-Zabel schätzt er für die Kandidaten einen Preis für deren Antiquitäten. Anschließend müssen sich diese mit den Käufern, den sogenannten Händlern, auf einen Preis einigen. Jeden Tag böten etwa 1500 Personen ihre Raritäten an, zwölf von ihnen kämen dann letztendlich in die Versteigerung, so Maier.

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