„Überfälle“ im Zeltlager verboten

Abtsgmünd-Zimmerbergmühle. In diesem Jahr besteht ein „Überfallverbot in der Zimmerbergmühle“. Am Freitag ist der erste Abschnitt im Ersatzlager gestartet. Die Betreuer-Teams des Kreisjugendrings möchten für Kinder eine unvergessliche Zeit ermöglichen. So sollen auch die Ersatzlager soweit wie möglich sich an den traditionellen Vorlagen orientieren und für Spiel, Spaß, Action und Abenteuer sorgen. Eine wichtige Vorsichtsmaßnahme ist, dass die Kinder mit ihren Betreuerinnen und Betreuern in einer Quarantänegemeinschaft verbringen und alle Kontakte zur Außenwelt soweit wie möglich eingeschränkt bleiben. So findet der im ersten Zeltlagerabschnitt Elternbesuchssonntag nicht statt. Auch die sogenannten „Flaggen-Überfälle“ fallen aus. Zur Vorsicht wird die Lagerfahne deshalb dieses Jahr auch nachts nicht am Mast hängen. Der Kreisjugendring bittet darum, diese Regel ernst zu nehmen und zum Schutz der Kinder geplante „Überfälle“ für das nächste Jahr aufzuheben. Trotzdem stattfindende „Überfälle“ oder andere unerlaubte Besuche werden strikt als Hausfriedensbruch zur Anzeige gebracht.

© Gmünder Tagespost 31.07.2020 16:06
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