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IRAK

Bomben richten Blutbad an

Terroristen haben in zwei kurdischen Dörfern das schlimmste Blutbad seit dem Sturz des Saddam-Regimes vor mehr als vier Jahren angerichtet. Die Angaben über die Zahl der Toten reichen von 220 bis 500. Die Terroristen hatten vier mit Sprengstoff beladene Fahrzeuge zur Explosion gebracht. In den beiden Dörfern leben Angehörige der religiösen Minderheit
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