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ÖL

KOMMENTAR: Warnschuss aus dem Kreml

Der russische Ölkonzern Lukoil will erst in der kommenden Woche begründen, warum er seit Juli nur zwei Drittel der vereinbarten Menge Öl an die deutsche Raffinerie Schwedt geliefert hat. Doch noch bevor sich der Konzern erklärt - möglicherweise auch die ebenfalls ihren Lieferverpflichtungen nicht voll nachgekommene Firma Surgutneftegas - ist eines klar:
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