KOMMENTAR: Schwer getroffen

Die Freude bei der Allianz über die Dresdner Bank hält sich weiter arg in Grenzen. Der 24-Milliarden-Euro-Kauf gibt auch sieben Jahre danach immer noch keinen Hinweis, dass sich das Investment irgendwann auszahlen könnte. Gewinn und Rendite sind bescheiden, die Aussichten wenig erbaulich. Darüber kann auch das angeblich rund laufende Privatkundengeschäft nicht hinwegtäuschen. Vor allem das Investment-Banking erweist sich als schwerer Klotz am Bein des Münchener Finanzriesen. Die Kreditkrise hat die Dresdner Bank schwer getroffen. Offenbar war der Risikoappetit bei der Dresdner Bank zu groß und das Risikomanagement diesem Appetit nicht
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