Die Eisbären sind am stärksten bedroht

Der Klimawandel in der Arktis wirkt sich auch auf die Tierwelt der Region aus. Mit der schmelzenden Eisdecke verkleinere sich in einigen Gebieten der Lebensraum der pazifischen Walrosse, berichtete die US-Klimabehörde NOAA gestern in Seattle (US-Staat Washington) in ihrem jährlichen Arktis-Bericht. Die Tiere drängten sich in einigen Küstengebieten Russlands und Alaskas immer dichter, in dem Gerangel würden mehr Tiere getötet. Es sei zu erwarten, dass die Nahrung langfristig nicht ausreiche, um die stärker konzentrierten Gruppen zu ernähren. Vielfach fehlten aber genaue Analysen. Auch die Zahl der Rentiere könne aktuellen Studien zufolge
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