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Absatz bei BMW und Daimler bricht ein

Mini und Smart können dagegen zumindest teilweise Positives vermelden
Die Krise der Autoindustrie hat BMW und Daimler im November voll erwischt. Bei beiden Herstellern traf es vor allem die Kernmarken BMW (minus 26,6 Prozent) und Mercedes-Benz (minus 28 Prozent) von denen 81 357 beziehungsweise 84 500 Fahrzeuge verkauft wurden. Bei BMWs Nobeltochter Rolls Royce sackten die Verkäufe um 18,5 Prozent auf 110 Fahrzeuge ab.
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