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Würzburg bleibt auf Verlust sitzen

Die Würzburger Versorgungs- und Verkehrs-GmbH (WVV) bleibt auf ihren Verlusten von knapp 3 Mio. EUR aus riskanten Zinsswapgeschäften sitzen. 'Den Handelnden der Stadtwerke war klar, dass die Zinsgeschäft hoch spekulativ waren', begründete der Vorsitzende Richter des Oberlandesgerichts (OLG) Bamberg, Wolfgang Köster, die Entscheidung. Das OLG wies
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