Thyssen-Krupp in den roten Zahlen

Stahlkonzern muss zweistelligen Umsatzeinbruch hinnehmen
Der Düsseldorfer Stahlkonzern Thyssen-Krupp hat angesichts drastischer Nachfrageeinbrüche und sinkender Stahlpreise seine Prognosen für das laufende Geschäftsjahr deutlich gesenkt und rechnet mit roten Zahlen. In den ersten sechs Monaten des Geschäftsjahres 2008/2009 (30.9.) hätten der Nachfrageeinbruch sowie stark nachgebende Preise das Geschäft erheblich belastet. Der Umsatz sackte bis Ende März um 16 Prozent auf 21,4 Mrd. EUR ab, der Auftragseingang brach um 25 Prozent auf 20,5 Mrd. EUR ein. Das Konzernergebnis vor Steuern ging in den ersten sechs Monaten von 1,4 Mrd. EUR auf einen Fehlbetrag von minus 215 Mio. EUR zurück. ddp
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