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EU kassiert Strafgelder in Rekordhöhe

Die EU-Kommission hat seit 2005 Kartellsünder mit knapp zehn Milliarden Euro bestraft - ein nie dagewesener Rekord. Wie die Kommission in ihrem Jahresbericht zur Wettbewerbspolitik mitteilte, waren unter den Sündern erste Adressen wie Eon, Gaz de France, Thyssen-Krupp, Hoffmann-La Roche oder Siemens. Da die EU-Wettbewerbshüter in den vergangenen Jahren
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