Nach acht Toren dämpft Krupp alle Euphorie

Mit zwei Appetithappen hat die deutsche Eishockey-Nationalmannschaft den Hunger auf die Heim-WM geweckt. 'Es gibt aber keinen Grund zur Euphorie', sagte Bundestrainer Uwe Krupp nach dem 8:2 in Dresden über die schwachen Norweger. Tags zuvor war im ersten von sechs Tests in Crimmitschau ein 3:0-Erfolg gelungen. So häufig wie in Dresden (das 8:0 war der höchste Sieg über Norwegen seit 30 Jahren) hatten die Deutschen zuletzt vor vier Jahren während der B-WM beim 8:0 gegen Großbritannien getroffen. Krupp erkannte gute Ansätze, so das Überzahlspiel und das Abwehrverhalten. Der Chefcoach sieht indes noch Potenzial: 'Wir haben noch einen Gang
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