Indische Behörden verbieten Film

Aus Angst vor gewalttätigen Unruhen haben zwei indische Bundesstaaten die Ausstrahlung eines neuen Bollywood-Films über das umstrittene Quotensystem im Bildungswesen des Landes verboten. Mehrere Dialoge des Spielfilms 'Aarakshan' (sinngemäß: Reservierung) seien provokant und könnten zu Auseinandersetzungen zwischen verschiedenen Bevölkerungsgruppen führen, erklärte die Regierung des nordindischen Staates Uttar Pradesh. Die Regierung im nordwestlichen Punjab schloss sich dieser Sichtweise an. Der Film mit Superstar Amitabh Bachchan in der Hauptrolle sollte am Wochenende landesweit in die Kinos kommen, nachdem die staatliche Zensurbehörde
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