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Weiteres Geständnis

Mit dem Geständnis einer zweiten Angeklagten ist gestern der Kunstfälscherprozess um die angeblichen Sammlungen Jägers und Knops in Köln fortgesetzt worden. Die Angeklagte Helene B. sagte vor dem Landgericht, ihr Mann Wolfgang B. habe bei den Fälschungen alle Fäden in seinen Händen gehalten. Er habe die Bilder gemalt und Anweisungen für den Verkauf
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