Widerstand der Waffenlobby Schießerei an Schule überschattet Gespräch mit Obama

Washington - /Los Angeles - Die US-Waffenlobby NRA hat nach einem Gespräch im Weißen Haus erbitterten Widerstand gegen schärfere Gesetze angekündigt. "Wir sind tief enttäuscht, wie wenig dieses Gespräch damit zu tun hatte, unsere Kinder zu schützen", teilte die NRA mit. US-Medien spekulierten, dass die Regierung nun von einem Verbot von Sturmgewehren abrückt. Unterdessen hat ein neuer Vorfall die Debatte überschattet. Ein 16-Jähriger eröffnete in einer High School in Kalifornien das Feuer und verletzte einen Mitschüler. Ein Lehrer verhinderte nach Polizeiangaben ein Blutbad.
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