Kult oder Tierquälerei?

Umstritten Der Stierkampf ist vor allem in Spanien, Portugal und Südfrankreich, aber auch in Mittel- und Südamerika beliebt. Die spanische Form ("corrida de toros") endet mit dem Tod des Tieres in der Arena, in Portugal stirbt das Tier nach der "Tourada" im Schlachthaus. In Südfrankreich gibt es den unblutigen "Prix de la cocarde", bei dem die Kämpfer dem Stier Papierblumen entreißen, die er zwischen den Hörnern trägt. Unblutige Stierkämpfe gab es schon im antiken Kreta, auch in Rom. In der heutigen Form entwickelte sich der Schaukampf aber auf der Iberischen Halbinsel. Die Mauren aus Nordafrika, die Andalusien im 8. Jahrhundert erobert
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