Kunstschatz: "Die Bilder sichtbar machen"

Die Forderungen nach einem offenen Umgang mit den in München entdeckten Bildern des Kunsthändlersohns Cornelius Gurlitt werden immer lauter. Der amtierende Außenminister Guido Westerwelle (FDP) warnte gestern vor einem Schaden für Deutschlands Ansehen: "Wir müssen aufpassen, dass wir nicht Vertrauen verspielen, das in langen Jahrzehnten aufgebaut wurde. Das Gebot der Stunde ist jetzt Transparenz." Regierungssprecher Steffen Seibert stellte eine Veröffentlichung einer Liste von Werken aus Gurlitts Bestand mit unklarer Erwerbsgeschichte in Aussicht. "Wir wollen das vorantreiben, und wir werden noch in dieser Woche weitere Einzelheiten zum
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