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NS-Raubkunst: Länder wollen verstärkt suchen

Nach der Kritik des Jüdischen Weltkongresses (WJC) am Umgang mit NS-Raubkunst in Deutschland haben Kulturpolitiker der Länder langjährige Versäumnisse eingeräumt. "In Deutschland wurde viel zu spät mit einer ernsthaften Provenienzforschung begonnen", sagte Hamburgs Kultursenatorin Barbara Kisseler. Die Provenienzforschung müsse eine Daueraufgabe werden.
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