Weltfußballer Ronaldo kämpft mit den Tränen

Die vielen Ronaldo-Bilder und Portugal-Fahnen werden jetzt abgehängt in Campinas. Zwei Wochen lang war es der ganze Stolz der Industriestadt nördlich von São Paulo, den vermeintlich besten Fußballer der Welt beherbergen zu dürfen. Aber gestern Nachmittag nach dem nutzlosen 2:1 (1:0) gegen Ghana flogen Cristiano Ronaldo und sein Team schon viel früher wieder nach Hause von dieser WM als von allen erwartet. "Frustration", titelte Portugals größte Sportzeitung "A Bola" nur. Und Torwart Beto meinte stellvertretend für alle Spieler: "Wir haben unsere Ziele nicht erreicht. Also sind wir traurig und enttäuscht." Ronaldo selbst kämpfte mit
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