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Hongkong: Gewalt statt Gespräche

Die Studentenführer der Demokratiebewegung in Hongkong haben die geplanten Gespräche mit der Regierung der chinesischen Sonderverwaltungszone abgesagt. Die Behörden hätten die gegen friedliche Occupy-Demonstranten gerichtete Gewalt krimineller Banden wissentlich ignoriert, hieß es zur Begründung. Deshalb gebe es "keine andere Option, als die Gespräche
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