EU-Experten fordern mehr Tests für Piloten

Mehr psychologische Untersuchungen, mehr Tests auf Alkohol und Drogen sowie gut ausgebildete Flugmediziner: Eine Expertengruppe unter Vorsitz der europäischen Flugsicherheitsbehörde EASA hat Konsequenzen aus dem Germanwings-Unglück vorgeschlagen. Ihr Bericht soll als Grundlage für spätere Empfehlungen an die Flugbranche und für mögliche Gesetzesänderungen dienen. "Derzeit gibt es angehende Berufspiloten, die niemals eine psychologische Bewertung absolvieren", bemängeln die Fachleute. Schon im März empfahl die EASA, dass immer wenigstens zwei Crew-Mitglieder im Cockpit sein sollten. Dies soll tödliche Alleingänge eines Piloten verhindern
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