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Kommentar: Werbung für Deutschland

Langweilig war die 102. Auflage der Tour de France nie. Obwohl Sky-Profi Christopher Froome so konstant fuhr, dass ihn am Ende keiner mehr auf dem Weg zum zweiten großen Sieg einzuholen vermochte. Der erwartete Vierkampf zwischen dem Sieger von 2013, Quintana, Astana-Star Nibali und dem einst gesperrten Spanier Contador blieb zwar aus. Doch die drei
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