Putin verteidigt Syrien-Einsatz

Russlands Präsident ruft zu gemeinsamem Vorgehen auf
Der russische Präsident Wladimir Putin hat die Militärhilfe seines Landes an Syrien verteidigt und angemerkt, dass ohne sie die Flüchtlingszahlen in Europa noch höher wären. Beim Gipfeltreffen des Militärbündnisses CSTO (Organisation des Vertrags über kollektive Sicherheit) in der tadschikischen Hauptstadt Duschanbe sagte Putin, in Syrien seien die meisten Menschen nicht vor der Armee, sondern vor islamistischen Gruppen wie der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) auf der Flucht. Erneut rief Putin zu einer Koalition gegen den IS auf, der Syrien und den Irak umfassen müsse.
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