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Schaeffler setzt bei Börsengang auf Salamitaktik

Der Automobil- und Industriezulieferer Schaeffler drosselt sein Tempo beim Börsengang. Zugleich zwingt das schwierige Börsenumfeld nach dem VW-Abgas-Skandal das Unternehmen zu Abschlägen beim Ausgabepreis, räumte gestern ein Unternehmenssprecher ein. Statt 166 Millionen will die AG zunächst nur 66 Mio. Aktien am Markt platzieren. Die Schaeffler-Familienholding
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