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Palmer verteidigt seine Haltung zu Flüchtlingen

Tübingens Oberbürgermeister Boris Palmer (Grüne) hat seine Forderung, den Zuzug von Flüchtlingen zu begrenzen, gestern in einem Streitgespräch mit dem Parteifreund und Tübinger Bundestagsabgeordneten Chris Kühn in der Redaktion des "Schwäbischen Tagblatts" in Tübingen verteidigt. Kühn kritisierte: "Das Grundgesetz lässt keine Obergrenze zu."
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