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Cryan erneut erfolgreich

Ein zweiter Vergleich fällt glimpflicher aus als erwartet.
Zwei Tage bevor er wohl wieder tiefroten Zahlen für das vergangene Jahr auf den Tisch legt, kann Deutsche Bank-Chef John Cryan einen weiteren Brocken aus dem Weg räumen. Das Geldhaus einigte sich mit Behörden in den USA und Großbritannien über die Regelung der Geldwäsche-Affäre in Russland. Umgerechnet rund 590 Mio. EUR zahlt die Bank
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