„Wir berauschen uns nicht“

Thomas Strobl kann sich auch im Bund eine Koalition mit den Grünen vorstellen. In der Flüchtlingspolitik fordert er einen harten Kurs.
Die Leistungen für Asylbewerber in Deutschland wirken nach Ansicht von Thomas Strobl wie ein Sog auf Migranten. Deshalb plädiert der baden-württembergische Innenminister und CDU-Bundesvize für eine Absenkung. Die Leistungen sollten innerhalb der EU „harmonisiert“ werden, findet Strobl. Herr Strobl, noch eine Woche bis zur Bundestagswahl. Wie läuft aus Ihrer Sicht der Wahlkampf? Thomas Strobl: Sehr gut, ich erlebe viel Zustimmung zur CDU und zu Angela Merkel – die diese Woche, am Freitag, noch nach Ulm kommen wird. Klar ist aber, wir berauschen uns jetzt nicht an Umfragen, sondern kämpfen noch die ganze Woche um jede Stimme.
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