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BVB-Bomber vor Gericht

Drei Splitter-Sprengsätze erschütterten im April den Mannschaftsbus von Borussia Dortmund, zwei Menschen wurden verletzt. Jetzt steht Sergej W. vor Gericht. Der Vorwurf: 28-facher Mordversuch aus Habgier.
Ein Knopfdruck, ein Knall, Schreie. Als die Bombe am Mannschaftsbus des Fußball-Bundesligisten Borussia Dortmund explodiert, steht der Verdacht eines weiteren möglichen islamistischen Anschlags im Raum. Fieberhaft suchen die Ermittler nach einem Ansatz. Waren es wirklich Islamisten? Oder Linksextreme, militante Fußballfans oder Rechte? Nichts davon.
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