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Führende Ökonomen fordern radikale Reformen

Nach Jahren der Finanzkrise verzeichnet Europas Wirtschaft wieder Wachstum. Doch der Aufschwung steht aus Sicht vieler Experten nicht auf einer soliden Basis. DIW-Chef Fratzscher sagt: Der Euro ist nicht nachhaltig.
Angesichts der Risiken für eine neue Finanzkrise fordern deutsche und französische Ökonomen grundsätzliche Reformen in der Eurozone. „Die Europäische Währungsunion hat nach wie vor erhebliche Schwächen, ihre institutionelle und finanzielle Architektur ist instabil“, heißt es in einem Papier, das am Mittwoch in Berlin vorgestellt wurde. Die
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