Umstrittener Gast in Davos

Wüterich auf der Gala der Globalisierung

Donald Trump kommt zum Weltwirtschaftsforum. Allein diese Ankündigung verschafft der umstrittenen Veranstaltung zusätzliche Publicity.
Das Gesicht von Klaus Schwab regt sich nicht. Die Züge des deutschen Wirtschaftsprofessors bleiben starr. Und sie wirken fast traurig, als die Sprache auf Donald Trump kommt. „Es ist absolut wichtig, dass Donald Trump bei uns ist“, doziert Schwab. Mehr will der Gründer und Chef des Weltwirtschaftsforums (WEF) zu der kontroversesten Person auf der Gästeliste nicht sagen. Auch Schwabs Mitstreiter spielen den angekündigten Besuch des US-Präsidenten beim 48. Jahrestreffen des Weltwirtschaftsforums herunter. Es wäre „unfair“ sich nur auf Trump zu konzentrieren, hieß es bei der Präsentation des WEF-Programms. Immerhin,
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